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Hollywood-Grossproduktion auf Teneriffa gedreht

Titanen-Kriege am Teide

Krieger beim Krawall im Krater
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Krieger beim Krawall im Krater
08.04.2010 - Teneriffa - “Kampf der Titanen” lautet der deutsche Titel des in Deutschland angelaufenen Sandalenstreifens aus Hollywood. Der actiongeladene, mit Kampfszenen, Special-Effects und Computer-Animationen gespickte Film wurde zu weiten Teilen auf Teneriffa gedreht.

Sandspektakel mit  Skorpionen
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Sandspektakel mit Skorpionen
Das war kein Zufall. Bereits für den 1981 produzierten Vorläufer des aktuellen Remakes über die Machtkämpfe der griechischen Götter diente das Naturreservat rund um den Vulkan Teide als Kulisse.
 
Zwanzig Prozent des Materials der Neuauflage der Titanen-Saga wurde auf Teneriffa runtergekurbelt. 
 
Rund fünf Millionen Euro flossen dadurch in die Kassen der Inselwirtschaft. Von den Dreharbeiten bekam die Bevölkerung allerdings nicht viel mit. 
 
Die Dreharbeiten fanden in abgesperrten Terrains ohne Zuschauer statt. 
 
Neben den kargen vulkanischen Landschaften in den Cañadas del Teide dienten auch Küstenregionen im Norden und Süden der Insel als Filmkulisse. 

Wasserimpression vor Teneriffa
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Wasserimpression vor Teneriffa
Die Neuauflage des im Original “The Clash of the Titans” und im Spanischen “La Furia des los Titanes” betitelten Werks bringt die sagenumwobenen Kriege mit der die antike Götterwelt “Olymp” begründet wurde,  auf die Leinwand. 
 
Wie die “Ur-Titanen” des Jahres 1981 ist auch die Neuauflage Bestandteil einer thematischen Welle.
 
Das griechische Göttergemetzel gehört zur ersten Generation der Fanstasy-Filme, konnte aber den grossen Hits, etwa der Trilogie "Krieg der Sterne", kein Paroli bieten.
 
Das Remake ist Teil der derzeit grassierenden 3 D-Welle.
 
Das zeigt sich schon bei der Besetzung: Der mimisch mit einem ähnlichen Facettenreichtum wie “Terminator”-Arnold ausgestattete Hauptdarsteller des neuen titanischen Mythen-Machwerks, Sam Worthington, hatte seine markanten Gesichtszüge bereits zuvor den Produzenten des Kassenschlagers “Avatar”, sprich dem Auslöser der dreidimensiomalen Spektakel zur Verfügung gestellt. 
 
Auch wenn die Kritiken für den “Kampf der Titanen” mangels schlüssigem Drehbuch eher durchwachsen ausfallen, so präsentiert sich zumindest die kanarische Kulisse zu Land und zu Wasser werbewirksam von ihrer besten Seite.